Aspartam – ein Süßstoff mit Folgen

19th Nov 2014, author: Kristina

Er befindet sich in vielen #Lebensmitteln, #Süßigkeiten und Lightprodukten- der Süßstoff #Aspartam. Da er rund 200 mal süßer als Zucker ist, wird er hauptsächlich bei der Produktion von „Light“ Lebensmitteln verwendet. Kaugummis, Marmeladen und andere können jede Menge Aspartam enthalten. Positives am Aspartam ist die Süße bei fast null Kalorien. Aber welche Folgen hat der Konsum von diesem Zuckerersatz für unseren Körper?

Seit über 30 Jahren wird das Süßungsmittel in der Lebensmittelindustrie eingesetzt und wird seitdem immer wieder untersucht.
Der Grund dafür, dass Aspartam immer wieder Untersuchungen unterzogen wird, hat am immer wiederkehrenden Bedenken um die Gesundheitsschädigende Wirkung zu tun.

Der synthetisch hergestellte Süßstoff ist auch unter dem Kürzel E951 bekannt. Zufällig wurde die chemische Substanz im Jahr 1965 entdeckt und erst fast zwanzig Jahre später in den USA zugelassen. Heute ist Aspartam überall zugelassen.
Kritiker schreiben den drei Inhaltsstoffen, aus denen das Süßungsmittel zusammengesetzt ist, eine gefährdende Wirkung für den menschlichen Körper zu. Diese stehen in Zusammenhang mit den Giftstoffen, die beim Stoffwechsel im Körper entstehen. Die entstandenen Nervengifte können unter anderem zu Depressionen und anderen Folgeschäden im menschlichen Organismus führen.

Wie in so vielen Fällen macht die Menge das Gift. Tückisch ist das Aspartam allerdings in Light- Produkten, da man diese aufgrund der niedrigen Anzahl an Kalorien in größeren Mengen isst, und somit zwar einen süßen Geschmack ohne Kalorien hat, dafür aber jede Menge Gift zu sich nimmt.
Aspartam bleibt trotz seiner Zulassung in der Lebensmittelindustrie mit Recht nicht unumstritten. Mittlerweile ist bekannt, dass Aspartam für folgende Beschwerden verantwortlich ist:
Juckreiz und Hautirritationen, Chronische Müdigkeit, Schwindelanfälle, Durchblutungsstörungen, Tinnitus, Gewichtszunahme, Menstruationsbeschwerden.

Wer sich zuckerfrei und aspartamfrei ernähren will, kann zu einer weiteren Alternative, der Steviapflanze greifen.
In asiatischen Ländern wird bereits seit vielen Jahren mit Stevia gesüßt, während in den westlichen Ländern die Pflanze lediglich dem Viehfutter zugesetzt werden darf. Stevia gibt es allerdings mittlerweile in gut sortierten Bioläden zu kaufen. Vorsicht allerdings mit der Dosierung, es reicht schon ein kleiner Tropfen für eine extreme Süße.