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Tipps für die richtige Sportlerernährung

Tipps für die richtige Sportlerernährung

Wer viel Sport treibt, sollte auch auf eine ausgewogene Ernährung achten – eine nahrhafte Sportlerernährung, die den körperlichen Anstrengungen gerecht wird und diese ausgleicht. Während Kraftsportler auf Proteine setzen sollten, liegen Ausdauersportler mit ausreichend Kohlenhydraten auf der sicheren Seite. So ist beste Leistungsfähigkeit garantiert.

Proteine für mehr Muskelaufbau: Eier, Fleisch und Co

Sportlerernährung Vor allem Kraftsportler sollten in ihre Ernährung Proteine integrieren. Diese finden sich beispielsweise in Hähnchenfleisch und Rinderfilet wieder. Auch Fisch ist eine prima Alternative zum klassischen Stück Fleisch, da dieser ebenso die wichtigen Eiweiße liefert. Zudem eignen sich weiße Bohnen und Soja für eine proteinreiche Ernährung. Darüber hinaus sind Eier der wohl beste Proteinlieferant. Egal ob gekocht oder gebraten: Eier liefern wichtige Nährstoffe. Wer eine halbe Stunde nach dem Training ein hartgekochtes Ei isst, deckt damit sechs Prozent seines täglichen Eiweißbedarfs ab. Und noch besser: US-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Essen eines hartgekochten Eies nach dem Workout genau jene Muskeln füttert, die eben beansprucht wurden.

Kohlenhydrate beugen einen Leistungsabfall bei Sportlern vor

Sportlerernährung
Ausdauersportler wie beispielsweise Läufer haben eine Vielzahl an Kohlenhydraten auf ihrem Speiseplan. Die Palette reicht von Nudeln über Kartoffeln bis hin zu Reis. Auch Brot ist ein beliebter Kohlenhydrate-Lieferant, der überaus gesund belegt werden kann: mit Salat, Quark und Putenbrustfilet beispielsweise. Kohlenhydrate sind nicht zu unterschätzen. Sie sind wichtige Energielieferanten und bestehen aus sogenannten Zuckermolekülen. Sie bieten wichtigen Treibstoff für Gehirn und Muskeln und sind daher für Ausdauersportler unabdingbar. So hat es sich als Trend erwiesen, dass am Abend vor großen Marathonveranstaltungen oftmals Pasta-Partys für die Sportler stattfinden. So legen sie eine gute Basis für das Stunden später stattfindende Rennen, das an den Kräften zehren wird. Für einen kurzfristigen Leistungsabfall auf der Strecke sind Traubenzucker eine gute Sache. Diese fahren den Zuckerhaushalt schnell wieder nach oben.

Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll? Bedingt!

Die Palette an Nahrungsergänzungsmitteln, welche die Fitnessbranche erobert haben, ist beinahe endlos. Seien es Vitaminpräparate, Proteinpulver oder Aminosäuren-Produkte: Sinnvoll sind keineswegs alle dieser viel versprechenden Wundermittel. Grundsätzlich genügt es, wenn Sportler sich ausgewogen ernähren. In diesen Fällen kommt es kaum zu Mangelerscheinungen, die ausgeglichen werden müssten. Sollte es dennoch notwendig werden, zusätzliche Pillen einzunehmen, ist der bei der Wahl und Zusammensetzung besondere Vorsicht geboten. Auch die Dosis sollte nicht willkürlich bestimmt werden. Eine Überdosierung an Proteinen schadet den Nieren. Auch wer unter starkem Übergewicht leidet und mithilfe von Wunderpillen abspecken will, sollte unbedingt vor seinem Vorhaben einen Arzt kontaktieren, der den Prozess aus fachlicher Hinsicht überwacht.

Empfehlenswerte Sportlerernährung

Wer sich nun zur Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten entschließt, findet auf hier eine große Auswahl an allen wichtigen Produkten der Sportlernahrung: Protein-Drinks, Shakes und vieles mehr. Sogar Trainingspläne und Ernährungspläne werden passionierten Sportlern auf dieser Website kostenlos zur Verfügung gestellt. Eines ist jedoch sicher: Allein die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist keine Lösung. Wer seinem Körper Gutes tun will, legt großen Wert auf eine gesunde Ernährung mit einer harmonischen Balance aus Proteinen und Kohlenhydraten!

1. Bild ‡ Sportler © iko – Fotolia.com
2. Bild ‡ sport_© Warren Goldswain – Fotolia.com

 

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odkropkidokropki
2 Kommentare
  1. Nahrungsergänzungsmittel die Mahlzeiten ersetzen sollen, sind nicht gut für den Körper und vor allem wird man ziemlich schnell mit dem Jo-Jo-Effekt in Konflikt kommen.
    Ein weiterer Punkt ist, dass Nahrungsergänzungsmittel meistens teurer sind als echte Lebensmittel, daher ist es ratsam, eine gesunde Ernährung zu wählen.
    Weitere Informationen finden Sie auch unter:
    http://abnehmen-idealgewicht-plan.de/blog.html

  2. Wer Muskeln aufbauen will, sollte zunächst mal regelmäßig zum Sport gehen. Allerdings spielt die Ernährung auch eine wichtige Rolle. Man kann Ergänzungen nehmen, um den Wachstum zu fördern. Am besten lässt man sich von seinem Fitnesstrainer beraten. http://www.bodybuilding-depot.de/creatin

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