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Der Kürbis- Gesundheit auf der ganzen Linie


Herbstzeit ist Kürbiszeit. In dieser Zeit zeigt er sich in allen Farben und Formen: von der Dekoration über das Hauptgericht bis zur Nachspeise, man kommt über den #Kürbis einfach nicht herum.

Erstaunens werter Weise gehört das #Gemüse zur Art der #Beeren. Mit seinen 800 verschiedenen Sorten gilt der Kürbis zu einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Zu den beliebtesten Sorten gehören der Hokkaidokürbis, der Muskatkürbis und der Early Butternut Kürbis.

Das Herbstgemüse ist nicht nur lecker in seinem Geschmack, sondern auch besonders vielfältig und überaus gesund. Vom aromatischen Fruchtfleisch, welches man aus den Speisekürbissen erhält, bis hin zu seinen Kernen und daraus gepressten Ölen bietet der Kürbis Gesundheit in allen Bereichen.
Dank seiner zahlreichen Antioxidantien wirkt das Gemüse präventiv gegen Zivilisationskrankheiten. Auch seine lindernde Wirkung gegen Entzündungen, Hautkrankheiten, Krebs, Nierensteine und Depressionen wurde durch wissenschaftliche Studien bestätigt. 
Der Kürbis ist mit seinen 26 kcal pro 100 Gramm besonders kalorienarm und enthält zudem viele sättigende Ballaststoffe, welche die Verdauung und das Abnehmen unterstützen und erleichtern.

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Diabetiker haben es besonders gut, denn das süße Gemüse gleicht den Blutzuckerspiegel aus und kann guten Gewissens verspeist werden. 
So wie Möhren enthalten auch Kürbisse einen hohen Anteil an Beta Carotin. Besonders der orange Hokkaidokürbis ist sehr reich an Beta Carotin und hat die besten antioxidativen Eigenschaften. Seine Bestandteile unterstützen den Zellschutz und gelten als Abwehrschild gegen freie Radikale. Diese Wirkstoffe wappnen den Körper gegen chronische Entzündungen und wirken der Hauptalterung entgegen. 
Neben dem Fruchtfleisch sind auch die Kürbiskerne reich an Vitalstoffen und sind eine hervorragende Alternative zu Chips. Mit ihrem nussigen Geschmack kann man sie entweder pur knabbern, oder auch Salate, Suppen und Brote verfeinern.

Die knackigen Kürbiskerne enthalten zahlreiche ungesättigte Fettsäuren, darunter einen besonders hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren. 
Diese Fettsäuren können das Risiko für Herz- Kreislauf- Erkrankungen, sowie für Bluthochdruck senken. Die in den Kernen enthaltene Aminosäure L- Tryptophan ist an der Produktion des Hormons Serotonin beteiligt, und kann unser Gemüt auf positive Weise beeinflussen.

Wer kein Fan von Kernen ist, kann diese auch gepresst in Form von Öl zu sich nehmen. Das überaus gesunde Öl ist reich an den Vitaminen K, E und A und schützt dadurch Herz und Leber und sind so wie Walnüsse gut für das Gehirn.

Über den Autor:
Kristina Habeck – Mutter, berufstätig, gestresst, voll eingespannt, aber auch sportbegeistert, verrückt, Bloggingabhängig und ganz ich selbst.
Kristina
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